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Feed The Rhino – „The Silence“: Hardcore loud as fuck!

Eine Review von Frank Göbel.

In meiner unermesslichen Sucht nach neuer Musik bin ich vor kurzem auf eine vielversprechende Band aus Kent im Vereinigten Königreich gestoßen. Feed The Rhino – so nennen sich Lee Tobin (Vocals), James Colley (Guitar), Sam Colley (Guitar), Chris Kybert (Drums) und Oz Craggs (Bass).

Das aktuelle Album der Band heißt „The Silence“ und ist bei Century Media Records erschienen. Grob und plump beschrieben machen Feed The Rhino laut eigenen Aussagen „Hardcore – loud as fuck!“ Diese Selbsteinschätzung passt ganz gut, denn von der ersten Minute geht hier Schmidts Katze ab. Tatsache: Der Sound von Feed The Rhino erinnert mich oft an die legendären Nine Inch Nails.

Feed The Rhino zeichnen sich durch extreme Spielfreude aus. Tempiwechsel sind hier Standard, was die Musik der Band unberechenbar macht. Am besten zu hören bei „68“.

Über allem thronen die brachialen Vocals von Lee Tobin. Nur in „Losing Ground“ schont er seine Stimmbänder etwas und schlägt ruhigere Töne an. Obwohl man das auch relativ sehen muss: Auch in diesem Song gibt es durchaus den ein oder anderen Screampart. Diese Band kennt nur Vollgas.

Mein persönlicher Favourite übrigens: „Heedless“

Hierzulande sind die fünf Jungs aus dem UK noch ein relativ unbeschriebenes Blatt. Mit diesem Album wird sich das hoffentlich ändern! Wir sehen uns im Moshpit!

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