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Empty Lungs – Don‘t Get It: Gutes Gerumpel

Eine Review von Laura van Tango.

Das Label Uncle M Music hat ein neues Rennpony im Stall: Empty Lungs aus Irland bestechen mit einem Genre-Cocktail, der ihnen, unter anderem, als erster irischen Band überhaupt einen Slot auf Gainesville, Floridas Punkrock Mega-Event „The Fest“ sicherte. Bisher können sie Touren mit Größen wie Japandroids, Alkaline Trio, Dead To Me, The Flatliners und Jeff Rostenstock verbuchen.

Empty Lungs Cover

 

 

Auf ihrer EP „Don‘t Get It“ präsentieren Empty Lungs eingängig rumpenlnde Strophen, die an Cock Sparrer denken lassen („Don‘t Get It“) sowie catchy Powerpop irgendwo zwischen Blondie und Buzzcocks („Losing It, Finding It“). Die Scheibe wurde für das kanadische Label Hidden Pony unter Rocky O‘Reillys (And So I Watch You From Afar, Oppenheimer) wachsamen Augen aufgenommen. Hidden Pony machte zuletzt durch den „The Dirty Nil“-Release von sich reden. Den finalen Schliff an „Don‘t Get It“ übernahmen Gus Van Go und Werner F (bekannt durch Said The Whale und Wintersleep) für die ersten beiden Songs, den letzten, „Fragile“, mischte Japandroids bzw. White Lungs‘ Jesse Gander ab. 

Gute Platte. Und ich frage mich: Wieso hören wir erst jetzt von Empty Lungs?

„Don‘t Get It“ erscheint am 10. März als 7Inch und digital.

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