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Lucy by Gili Shani: Im Herzen Trucker

Ein Interview von Mimi Erhardt.

Lucy ist 29, Italienerin und mindestens so heiß wie ein Vulkan. Oder acht Vulkane. Phewww. Zum Glück ist Fotograf Gili Shani Vollprofi und behält selbst bei Shootings mit Frauen wie Lucy einen kühlen Kopf. Ich wäre vor Nervosität vermutlich einfach tot umgefallen. Lest jetzt das Interview mit der Schönen mit den rabenschwarzen Augen, und dann zieht euch den Rest des Tages diese unfassbar starken und aufregenden Bilder rein.

Dein Künstlername: Lucy
Geburtsjahr: 1988
Sternzeichen: Wassermann
Deine Bodymods: Ich habe Tattoos, Piercings und Tunnels, nichts Besonderes.
Deine Website: Das ist mein Instagram
Wie geht es dir gerade jetzt? Bis jetzt alles im Lot, den Umständen entsprechend. Und wie geht es euch?
Gut, danke der Nachfrage 🙂 Beschreibe dich selbst in drei Worten: Das sieht man nicht auf den ersten Blick, aber ich bin stolz, sensibel und funny

KinKats: Erzähl was über dich. Wer bist du, was treibst du und warum? 🙂

Lucy: Ich folge der Devise „Komme, was wolle, ich stelle mich ein und komme weiter.“ Genau diesem Satz kann man meinen Charakter zuordnen. Aber zu den Fakten: Ich komme aus Italien und bin 28 Jahre alt. Ich kam vor zwei Jahren nach Deutschland, um hier meinen eigenen Weg zu gehen. Es gibt natürlich Höhen und Tiefen, aber bis jetzt hat alles geklappt.

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KinKats: Was war dein erstes Tattoo oder dein erstes Piercing? Und was hat dich dazu bewegt, es machen zu lassen? 

Lucy: Mein erstes Piercing habe ich mit elf Jahren machen lassen, ein Nasenring. Meine erstes Tattoo bekam ich mit 14 Jahren – der Ausgang einer gewonnenen Wette mit meinem Vater. Daraus wurde dann eine schmerzhafte Passion, die ich bis heute nachverfolge.

KinKats: Was war dein erstes Konzert? Und hat es deinen Musikgeschmack beeinflusst?

Lucy: Zu meinem ersten Konzert wollte ich mit 15, allerdings bin ich bei der Fahrt dorthin im Krankenhaus gelandet. Danach habe ich es dann aber doch noch auf Konzerte geschafft, auch zu Metal Festivals, wo ich meine Musik ausleben konnte. 

KinKats: Wie fühlt es sich für dich an, nackt vor einer Kamera zu stehen?

Lucy: Ehrlich gesagt, hatte ich damit nie Probleme, da wir meiner Meinung nach alle gleich aussehen. So, wie ich nackt im See baden gehe, so gehe ich vor die Kamera. 

KinKats: Wie kam das Shooting mit Gili zustande?

Lucy: Ich kannte Gili schon von einem anderen Fotoshooting, wir verstanden uns sofort gut. Einige Jahre später, als ich wieder nach Berlin kam, um feiern zu gehen, habe ich ihn wieder getroffen, und er hat mir sofort eine Anfrage zum Fotoshooting geschickt. Da ich ihn als Mensch und als Künstler sehr schätze, habe ich sofort zugestimmt.

KinKats: Wie empfindest du dich selbst – Prinzessin, Boss Lady, Supernerd? 

Lucy: Ich empfinde mich als LKW-Fahrer: Ich rülpse und trinke und das alles aus alter Gewohnheit, da ich selbst aus einer LKW-Familie komme und selbst Fahrer war. Aber ich kann auch eine Prinzessin sein. Klar? 🙂

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KinKats: Was macht einen Mann für dich interessant?

Lucy: Er kümmert sich im mich. Punkt.

KinKats: Wer hat dir zuletzt ein Kompliment gemacht und für was? 

Lucy: Die Mama, die meinte, dass ich sehr schön mit meinen pinken Haaren aussehe. Aber „La Mama“ ist immer die Mama!

KinKats: Und was findest du an dir selbst besonders süß, hübsch oder sexy?

Lucy: Ich liebe meine Beine und hasse meine „Junkie“-Augenringe.

KinKats: Gibt es ein Kleidungsstück, das du niemals abgeben würdest?

Lucy: Eindeutig meine Lederweste.

KinKats: Any last words?

Lucy: Daje Forte.

Foto: Gili Shani // Gili Shani bei Facebook

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