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Sabrina Missanthropy: Puppenschönheit im Latexsuit

Sabrina Missanthropy hat das Gesicht einer Puppe, einen Traumkörper und überraschte uns im KinKats Interview mit aufregenden Widersprüchen. Oder hättet ihr gedacht, dass der Lieblingsdrink des Latex- und Goth-Models Bier ist? Oder dass Sabrina Missanthropy noch nie auf einem Trödelmarkt war? Wir auch nicht! Lest, was wir aus der geheimnisvollen im privaten Plausch heraus kitzeln konnten.

Dein Künstlername / Login bei Kinkats: Sabrina Missanthropy
Geburtsjahr: 1988
Sternzeichen: Krebs
Deine Website? Hier findet ihr mich bei Facebook!
Bodymods: Ich habe sechs Tattoos und sieben Piercings und bin damit noch lange nicht am Ende. Weiteres ist in Planung.
Wie geht es dir gerade jetzt? Sehr gut. Im Sommer geht es mir eigentlich immer gut.
Beschreibe dich selbst in drei Worten: Sehr direkt, sensibel, unberechenbar

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Foto: BJ-Photographics

KinKats: Was war dein erstes Piercing? 

Sabrina Missanthropy: Mein erstes Piercing war das klassische Bauchnabelpiercing. Ich wusste schon damals, das es nicht bei dem einen bleiben wird… 😉

KinKats: Welcher Tattoo-Artist hat dich am stärksten beeinflusst?

Sabrina Missanthropy: Beeinflusst hat mich eigentlich keiner. Ich habe meine Ideen im Kopf oder bringe gleich die Vorlage mit.

KinKats: Du beschreibst dich als Alternative-, Fetisch-, Latex- und Gothic-Model. Wie ist es zu dieser Leidenschaft gekommen?

Sabrina Missanthropy: Ich habe immer schon gerne Bilder von mir gemacht und mich ausprobiert. Erst für mich alleine daheim, damals noch mit Selbstauslöser. Bis mich ein befreundeter Arbeitskollege angesprochen hat, er hätte eine Spiegelreflex und fotografiere gerne, wir könnten ja mal Bilder zusammen machen. So entstanden meine ersten Shootingbilder. Ich registrierte mich bei Model-Kartei und bekam schnell weitere Anfragen. So nahm alles seinen Lauf.

KinKats: Wie würdest du deinen persönlichen Style beschreiben?

Sabrina Missanthropy: Der ist schwer zu beschreiben. Aber ich würde sagen, eher individuell und dunkel. Schwarz ist meine bevorzugte Farbe.

KinKats: In welcher Stadt shoppst du am liebsten?

Sabrina Missanthropy: Ich shoppe mittlerweile ausschließlich im Internet. Klamotten aus normalen Standardgeschäften gefallen mir nicht.

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Foto: BJ-Photographics

KinKats: Gibt es ein Kleidungsstück, das du niemals abgeben würdest?

Sabrina Missanthropy: Ich bin nicht so aufs Materielle fixiert. Aber meine zwei Kater würde ich zum Beispiel niemals hergeben.

KinKats: Wer hat dir zuletzt ein Kompliment gemacht und für was?

Sabrina Missanthropy: Ich denke, es war jemand auf Facebook, dem mein hochgeladenes Foto toll gefallen hat.

KinKats: Und was findest du an dir selbst besonders süß, hübsch oder sexy?

Sabrina Missanthropy: Eigentlich mein Gesicht. Am Körper gibt’s ja immer was zu meckern. Man ist sich selbst ja bekanntlich der strengste Kritiker…

KinKats: Was treibst du gerne in deiner Freizeit?

Sabrina Missanthropy: Neben dem Modeln bearbeite ich gerne meine Shootingbilder, da ist man dann locker ein paar Stunden beschäftigt.

KinKats: Wie verläuft für dich ein perfektes Wochenende?

Sabrina Missanthropy: Einfach in den Tag hinein leben und das tun, worauf ich Lust habe.

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Foto: Tom Tomate

KinKats: Wer rockt dich musikalisch so richtig?

Sabrina Missanthropy: Seit ich 13 Jahre bin, ist Rammstein meine Lieblingsband. Später kam dann noch die elektronische Richtung hinzu, dort ist es Solar Fake.

KinKats: Kommen wir zu unseren Shortcuts – Tinder oder Trödelmarkt?

Sabrina Missanthropy:Weder das eine noch das andere. Ich war noch nie auf einem Trödelmarkt.

KinKats: Gin oder Whisky?

Sabrina Missanthropy: Bier!

KinKats: Hipster oder Punk?

Sabrina Missanthropy: Weder noch.

KinKats: Steak oder Soja?

Sabrina Missanthropy: Definitiv Soja! Ich lebe vegan.

KinKats: Gummi oder Baumwolle?

Sabrina Missanthropy: Gummi.

 

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