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Julie van Hell: Bitte keine Oma-Schlüppis!

Ein wenig erinnert sie an Schneewittchen, nur in sexy: Julie van Hell ist Tattoo & Alternative Model aus dem schönen Ruhrgebiet. Wir trafen die tätowierte Beauty zum exklusiven KinKats Interview und waren begeistert von Julie. Ihr seid jetzt schon begeistert, obwohl ihr das Interview noch gar nicht gelesen habt? Dann folgt Julie van Hell doch einfach auf Facebook. Die Fotos, die ihr hier seht, hat uns Jörg Lang zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!

KinKats: Was war dein erstes Tattoo oder Piercing? Und was hat dich dazu bewegt, es machen zu lassen?

Julie van Hell: Meine ersten Piercings – ich habe sieben am rechten Ohr – habe ich mit 15 selbstgemacht, weil ich einfach Bock drauf hatte. Das erste Tattoo war das Schneewittchen am rechten Oberarm, ich wollte mir kein typisches „Anfängertattoo“stechen lassen. Als Kind wurde ich immer die kleine Hexe genannt, so wie die Figur aus dem Kinderbuch, ich bin also sozusagen mit Hexen aufgewachsen. Deshalb möchte ich irgendwann die böse Hexe oder Königin aus Schneewittchen auf meinem linken Arm tragen und als guten Gegensatz dazu eben das Schneewittchen.

KinKats: Welcher Tattoo-Artist hat dich am stärksten beeinflusst?

Julie: Beeinflusst hat mich eigentlich keiner, ich habe meine Wunschmotive in bestimmten Stilrichtungen, die mich inspiriert haben.

KinKats: Was sind deine aktuellen musikalischen Top 5?

Julie: So aus‘m Bauch heraus: Lana del Rey – Gods and Monsters, Paradise Lost – No Hope In Sight, Chelsea Wolfe – Pale On Pale, VAST – Pretty When You Cry und The Sisters Of Mercy – This Corrosion.

KinKats: Was war dein erstes Konzert? Und hat es deinen Musikgeschmack beeinflusst?

Julie: Das war ein Konzert von Jennifer Roststock in Bochum, zu dem ich mit meiner damaligen besten Freundin gegangen bin. Beeinflusst hat es mich nicht wirklich. Ich hör das, was mir gefällt ,und fertig.

KinKats: Und sonst so?

Julie: Und sonst so höre ich hauptsächlich sämtliche Metalrichtungen, Alternative, Indie, Pop, Goa, je nach Laune.

KinKats: Wie würdest du deinen persönlichen Style beschreiben?

Julie: Mal locker, mal elegant, aber Hauptsache schwarz!

KinKats: In welcher Stadt shoppst du am liebsten?

Julie: Am liebsten shoppe ich in Essen.

KinKats: Gibt es ein Kleidungsstück, das du niemals abgeben würdest?

Julie: Meine Cordschlaghose ist mein absolutes Lieblingsteil, die ist schon über fünf Jahre alt, und es ist mir egal, ob der Schlag mehrmals eingerissen ist und meine Füße darunter verschwinden. Es war Liebe auf den ersten Blick (lacht).

KinKats: Wer hat dir zuletzt ein Kompliment gemacht und für was?

Julie: Jemand hat mir bei Facebook geschrieben und mich für meine Fotos gelobt.

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KinKats: Das tun wir hiermit auch sehr gerne! Und was findest du an dir selbst besonders süß, hübsch oder sexy?

Julie: Mein Lieblingskörperteil ist mein Schlüsselbein.

KinKats: Was treibst du in deiner Freizeit?

Julie: Ich mache Shootings, gehe auf Konzerte, gehe feiern oder schlage mit Freunden und meinem Freund die Zeit tot.

KinKats: Was treibst du nach Feierabend oder einem anstrengenden Unitag? Chillen oder Party?

Julie: Meistens schlafen, weil ich am nächsten Tag früh raus muss.

KinKats: Fleisch, vegan oder irgendwo dazwischen?

Julie: Zur Zeit Veggie und vielleicht irgendwann vegan.

KinKats: Wie sieht dein perfekter Tag aus?

Julie: Bei sonnigen 22 Grad mit dem Partner den Tag genießen – vielleicht in Disneyworld (lacht) – und abends mit einem Bier auf dem Hellfest abgehen.

KinKats: Oma-Schlüpfi, Hipster Panties oder String?

Julie: Auf keinen Fall Oma-Schlüppi, aber der Rest geht klar.

KinKats: Mal unter uns, wie viel Haut würdest du bei einem Foto-Shooting für KinKats zeigen?

Julie: Maximal bis Dessous.

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